← Zurück zum Blog
Digitalisierung

BIG-Digital Beratung & Förderberatung: So holen Brandenburger KMU das Maximum aus dem Programm

Steven Weißheimer21. Juni 202611 Min. Lesezeit
BIG-Digital Beratung & Förderberatung: So holen Brandenburger KMU das Maximum aus dem Programm

BIG-Digital Beratung für Brandenburg: So beantragen KMU bis zu 50 % Zuschuss zur Digitalisierung – mit professioneller Förderberatung Schritt für Schritt.

BIG-Digital Beratung & Förderberatung: So holen Brandenburger KMU das Maximum aus dem Programm

Sie sind Unternehmer in Brandenburg, wissen, dass Ihre IT modernisiert werden müsste – und haben schon gehört, dass es dafür Fördergelder gibt. Aber der Antrag? Die Bedingungen? Die Frage, was überhaupt förderfähig ist? Das alles kostet Zeit, die Sie eigentlich nicht haben.

Genau hier setzt die BIG-Digital Beratung & Förderberatung an. In diesem Artikel erfahren Sie, was der Brandenburgische Innovationsgutschein Digital (BIG-Digital) konkret leistet, wer als Förderberater infrage kommt, wie der Beratungs- und Antragsprozess abläuft – und wann es sich wirklich lohnt, professionelle Unterstützung hinzuzuziehen.


Was ist der BIG-Digital – und warum ist Beratung so entscheidend?

Der BIG-Digital ist ein Förderprogramm des Landes Brandenburg, über das kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bis zu 50 % Zuschuss auf Digitalisierungsinvestitionen erhalten können – ohne Rückzahlungspflicht. Die Förderung wird über die Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) und die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) abgewickelt.

Klingt simpel. Ist es aber nicht immer.

Das Programm hat klare Spielregeln: Es gibt Förderhöchstgrenzen, Ausschlüsse, formale Antragserfordernisse und den wichtigen Grundsatz, dass die Maßnahme vor Antragstellung noch nicht begonnen haben darf. Wer diese Regeln nicht kennt, riskiert eine Ablehnung – oder verschenkt Förderpotenzial, weil er das Vorhaben nicht optimal zuschneidet.

Professionelle BIG-Digital Beratung schließt diese Lücke: Ein erfahrener Förderberater prüft die Förderfähigkeit Ihres Vorhabens, hilft beim Zuschnitt des Projekts, übernimmt (oder begleitet) die Antragstellung und sorgt dafür, dass Verwendungsnachweis und Abrechnung korrekt erfolgen.

Wichtiger Hinweis: Förderkonditionen können sich ändern. Alle Angaben in diesem Artikel basieren auf dem Stand Mitte 2025. Aktuelle Details prüfen Sie bitte direkt bei der WFBB oder der ILB.


BIG-Digital auf einen Blick: Die wichtigsten Eckdaten

MerkmalDetails
FördernehmerKMU mit Betriebsstätte in Brandenburg
FörderhöheBis zu 50 % der förderfähigen Kosten
Förderhöchstbetrag (Zuschuss)Bis zu 15.000 € (Basismodul) / bis zu 50.000 € (erweitertes Modul – Konditionen prüfen)
Förderfähige MaßnahmenIT-Infrastruktur, Software, Webentwicklung, Beratungsleistungen, Digitalisierungsprojekte
Nicht förderfähigMaßnahmen, die vor Antragsbewilligung begonnen wurden; reine Hardwarekäufe ohne digitalen Projektbezug
AntragstellungÜber WFBB / ILB vor Projektbeginn
VerwendungsnachweisPflicht nach Projektabschluss

Tabelle: Wesentliche Eckdaten BIG-Digital (Stand Mitte 2025, ohne Gewähr – aktuelle Konditionen bei WFBB/ILB prüfen)


Wer braucht einen BIG-Digital Förderberater – und wer kommt auch ohne aus?

Ehrlich gesagt: Nicht jedes Unternehmen braucht einen externen Förderberater. Wenn Sie bereits Erfahrung mit Förderanträgen haben, Ihr Digitalisierungsvorhaben klar definiert ist und Sie ausreichend Zeit für die Antragsbürokratie mitbringen, können Sie den BIG-Digital auch eigenständig beantragen.

Professionelle Förderberatung lohnt sich besonders, wenn …

  • Sie zum ersten Mal einen Förderantrag stellen und die Fallstricke nicht kennen
  • Ihr Digitalisierungsvorhaben komplex ist (mehrere Komponenten, verschiedene Dienstleister)
  • Sie sichergehen wollen, dass das Projekt optimal auf die Förderbedingungen zugeschnitten ist
  • Sie keine interne Kapazität haben, den bürokratischen Teil zu stemmen
  • Sie das Fördermaximum ausschöpfen wollen statt nur einen Teil zu beantragen

Wann Sie wahrscheinlich ohne externe Hilfe auskommen:

  • Klar abgegrenztes, kleines Projekt (z. B. eine einzelne Software-Lizenz)
  • Sie haben bereits Erfahrung mit ILB- oder WFBB-Anträgen
  • Ihr Steuerberater oder Unternehmensberater übernimmt den formalen Teil

Was macht eine gute BIG-Digital Beratung aus? Die 5 Kernleistungen

1. Förderfähigkeits-Check vor dem Projekt

Der erste und wichtigste Schritt: Bevor Sie auch nur einen Cent in ein Digitalisierungsprojekt investieren oder auch nur eine Angebots-E-Mail verschicken, prüft ein guter Förderberater, ob Ihr Vorhaben überhaupt förderfähig ist. Das beinhaltet:

  • Prüfung der Unternehmensvoraussetzungen (KMU-Status, Betriebsstätte in Brandenburg)
  • Einordnung der geplanten Maßnahmen in die Förderkategorien
  • Klärung, welches Modul (Basis oder Erweiterung) passt
  • Identifikation potenzieller Ausschlussgründe

2. Projektzuschnitt für maximale Förderung

Ein erfahrener Förderberater weiß, wie Projekte beschrieben sein müssen, um möglichst viel der Fördersumme auszuschöpfen. Das bedeutet nicht, Dinge aufzublähen – sondern das Vorhaben vollständig und korrekt darzustellen. Oft werden förderfähige Leistungen im Antrag vergessen (z. B. Beratungsleistungen, Schulungen, Konzeptionskosten), die legitim einbezogen werden könnten.

3. Antragstellung und Dokumentation

Die eigentliche Antragstellung bei WFBB / ILB erfordert präzise Formulierungen, vollständige Unterlagen und die Einhaltung der formalen Anforderungen. Ein Förderberater übernimmt entweder die komplette Antragstellung oder bereitet alle Unterlagen vor, die Sie dann selbst einreichen.

4. Begleitung während der Umsetzung

Während das Projekt läuft, muss sichergestellt werden, dass alle Ausgaben förderkonforme Belege erzeugen. Das klingt trivial, ist es aber nicht: Rechnungen müssen bestimmte Anforderungen erfüllen, Zahlungsflüsse müssen dokumentiert sein, und Änderungen am Projektumfang können eine Rücksprache mit der Förderstelle erfordern.

5. Verwendungsnachweis und Abrechnung

Am Ende des Projekts folgt der Verwendungsnachweis. Hier müssen Sie gegenüber der ILB nachweisen, dass die geförderten Mittel wie im Antrag beschrieben eingesetzt wurden. Ein Förderberater stellt sicher, dass keine Formfehler die Auszahlung gefährden.


Was ist typischerweise förderfähig? Konkrete Maßnahmen für Brandenburger KMU

Der BIG-Digital deckt ein breites Spektrum an Digitalisierungsmaßnahmen ab. Die folgende Liste gibt Ihnen einen Überblick – sie ist nicht abschließend und ersetzt keine individuelle Förderprüfung:

Typisch förderfähige Maßnahmen:

  • Entwicklung oder Relaunch einer professionellen Unternehmenswebsite
  • Einführung von Cloud-Software (z. B. CRM, ERP, Projektmanagement, Buchhaltung)
  • Aufbau digitaler Kommunikations- und Kollaborationslösungen
  • Implementierung von E-Commerce-Lösungen
  • Entwicklung individueller Software oder digitaler Prozesse
  • IT-Sicherheitsmaßnahmen mit digitalen Komponenten
  • Digitale Marketingkonzepte und SEO-Maßnahmen
  • Beratungsleistungen rund um die digitale Transformation
  • Schulungen zur Nutzung neu eingeführter digitaler Systeme

Typisch nicht förderfähig:

  • Bereits begonnene oder abgeschlossene Maßnahmen
  • Reine Hardwareanschaffungen ohne eingebettetes Digitalisierungsprojekt
  • Laufende Betriebskosten ohne Projektcharakter
  • Maßnahmen ohne klaren Bezug zur betrieblichen Digitalisierung

Für eine Übersicht über das gesamte Förderprogramm und den vollständigen Antragsweg empfehle ich Ihnen unseren Leitfaden BIG-Digital Brandenburg Förderung beantragen.


Der Weg zum Zuschuss: Wie der BIG-Digital Antragsprozess mit Beratung abläuft

Kostenloses PDF

BIG-Digital 2026 — Der Förder-Guide für Brandenburger KMU

Kostenloser Förder-Guide zum Brandenburgischen Innovationsgutschein BIG-Digital: Wie Sie bis zu 50 % Zuschuss für Ihre Digitalisierung erhalten — Voraussetzungen, förderfähige Maßnahmen, der Antragsweg über WFBB und ILB Schritt für Schritt, Rechenbeispiel und wie SW Business Solutions Ihr Vorhaben umsetzt.

Kostenlos · Kein Spam

Ein strukturierter Antragsprozess mit professioneller Förderberatung sieht typischerweise so aus:

Schritt 1: Erstgespräch und Vorhaben-Check (1–2 Wochen vor Antragstellung)

Sie schildern Ihr Digitalisierungsvorhaben. Der Förderberater prüft Förderfähigkeit, schätzt das Fördervolumen ab und empfiehlt, wie das Projekt beschrieben werden sollte. Ergebnis: Klares Bild, ob und wie viel Förderung realistisch ist.

Schritt 2: Angebote einholen (parallel)

Wichtig: Die Angebote müssen vor Antragstellung vorliegen, aber noch kein Auftrag erteilt sein. Der Förderberater begleitet Sie dabei, was bei Angeboten zu beachten ist (Leistungsbeschreibung, Kostenpositionen).

Schritt 3: Antrag erstellen und einreichen

Der Förderberater erstellt den Antrag inklusive Projektbeschreibung, Kosten- und Finanzierungsplan und aller erforderlichen Anlagen. Sie prüfen, ergänzen und geben frei. Der Antrag wird bei der zuständigen Stelle eingereicht.

Schritt 4: Bewilligungsbescheid abwarten

Nach Einreichung folgt die Bearbeitungszeit. Erst nach Erhalt des Bewilligungsbescheids darf das Projekt offiziell beginnen. Dieser Schritt ist entscheidend – wer vorher startet, verliert den Förderanspruch.

Schritt 5: Projektdurchführung mit Dokumentation

Das Projekt startet. Der Förderberater steht bei Fragen zur Förderkonfirmität zur Verfügung und begleitet bei etwaigen Planänderungen.

Schritt 6: Verwendungsnachweis einreichen

Nach Projektabschluss und Bezahlung aller Rechnungen wird der Verwendungsnachweis eingereicht. Der Zuschuss wird ausgezahlt.

Wie jeder einzelne Schritt konkret aussieht, erklärt unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung mit professioneller Beratung den BIG-Digital Antrag einreichen.


Praxisbeispiel: Digitalisierungsförderung für ein Brandenburger Handwerksunternehmen

Ein Sanitär- und Heizungsbetrieb aus dem Landkreis Oder-Spree wollte seine Auftragsabwicklung digitalisieren: neue Website mit Kontaktformular und Terminbuchung, Einführung einer digitalen Auftragsverwaltung sowie Schulung der Mitarbeiter. Gesamtkosten des Vorhabens: ca. 28.000 € netto.

Ohne Förderberatung hätte das Unternehmen wahrscheinlich nur die Website beantragt – weil das am greifbarsten war. Fördervolumen: ca. 8.000 €.

Mit professioneller Förderberatung wurden alle drei Komponenten als zusammenhängendes Digitalisierungsprojekt beschrieben, einschließlich Projektmanagement- und Beratungskosten. Förderfähige Kosten: 26.500 €. Zuschuss bei 50 %: ca. 13.250 €.

Der Unterschied: über 5.000 € mehr Förderung – nur durch vollständigere und korrektere Antragstellung. Das ist kein Ausnahmefall, sondern typisch für Projekte, bei denen kein Förderberater einbezogen wurde.


Was kostet eine BIG-Digital Förderberatung – und rechnet sie sich?

Förderberater rechnen auf verschiedene Arten ab:

  • Stundenhonorar: 100–200 € pro Stunde (je nach Erfahrung und Region)
  • Pauschalhonorar: Für definierte Pakete (z. B. Förderfähigkeits-Check + Antragstellung) typischerweise 500–2.500 €
  • Erfolgshonorar: Anteil am ausgezahlten Förderbetrag (10–20 %) – oft kombiniert mit einer kleinen Grundpauschale

Rechnet sich das? In den meisten Fällen: ja. Wenn ein Förderberater durch besseren Projektzuschnitt 3.000 € mehr Förderung herausholt und dafür 1.200 € Honorar berechnet, bleibt netto eine Verbesserung von 1.800 €. Dazu kommt der eingesparte Zeitaufwand intern.

Übrigens: Beratungskosten im Zusammenhang mit der Antragstellung können selbst Teil des Förderantrags sein – was die Netto-Beratungskosten weiter reduziert.


BIG-Digital Förderberatung durch SW Business Solutions

SW Business Solutions unterstützt Brandenburger KMU nicht nur als IT-Dienstleister bei der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten, sondern begleitet Sie auch auf dem Weg zur Förderung. Das bedeutet konkret:

Was wir einbringen:

  • Prüfung, ob Ihr geplantes IT-/Digitalisierungsprojekt BIG-Digital-fähig ist
  • Ausarbeitung einer förderfähigen Projektbeschreibung gemeinsam mit Ihnen
  • Erstellung von Angeboten, die den Anforderungen der ILB entsprechen
  • Begleitung während der Projektumsetzung mit förderkonformer Dokumentation
  • Unterstützung beim Verwendungsnachweis

Was wir nicht sind: eine reine Förderberatungsagentur, die Projekte vermittelt, die sie selbst nicht umsetzt. Wir kombinieren Beratung und Umsetzung – das bedeutet kurze Wege, keine Schnittstellenprobleme und ein Ansprechpartner für beides.

Unsere Leistungen im Bereich Digitale Transformation und Beratung & Planung bilden die Grundlage für Digitalisierungsprojekte, die förderbar und praxistauglich zugleich sind.

Wenn Sie wissen wollen, wie digital Ihr Betrieb heute aufgestellt ist, starten Sie mit unserem kostenlosen:

📊Kostenlos

Digitalisierungs-Reifegrad

Wie digital ist Ihr Unternehmen wirklich? Score + Roadmap.

  • Digitalisierungs-Score 0–100
  • Reifegrad: Anfänger bis Digital Leader
  • Priorisierte Roadmap
  • Bericht per E-Mail
Schritt 1 von 310%

Wenige Fragen, persönlicher Bericht direkt per E-Mail.

Kostenlos · PDF-Bericht per E-Mail · Kein Spam


BIG-Digital und andere Förderprogramme: Was noch in Frage kommt

Der BIG-Digital ist nicht das einzige Förderprogramm für Brandenburger KMU. Je nach Vorhaben können folgende Programme ergänzend oder alternativ relevant sein:

ProgrammWofür geeignetBesonderheit
BIG-DigitalDigitalisierungsprojekte KMU BrandenburgZuschuss bis 50 %, kein Rückzahlungsrisiko
go-digital (Bundesweit)KMU-Digitalisierung, Marketing, IT-SicherheitGeförderte Beratungsleistungen durch zugelassene Berater
Digital Jetzt (BMWi)Investitionen in digitale TechnologienBis 50 % Zuschuss für Investitionen und Qualifizierung
BAFA-Förderung UnternehmensberatungAllgemeine UnternehmensberatungBis 80 % für kleine Unternehmen in strukturschwachen Regionen
Regionalförderung GRWInvestitionsprojekte (größere Vorhaben)Hohe Förderquoten, aber komplexerer Prozess

Tabelle: Ausgewählte Förderprogramme für KMU in Brandenburg (ohne Anspruch auf Vollständigkeit, Stand Mitte 2025)

Eine individuelle Kombinationsprüfung – welche Programme sich sinnvoll ergänzen und welche nicht kumuliert werden dürfen – gehört zur professionellen Förderberatung dazu.


Häufige Fehler bei BIG-Digital Anträgen – und wie Sie sie vermeiden

Diese Punkte führen am häufigsten zu Problemen oder Ablehnungen:

  1. Maßnahme bereits begonnen: Kein Aspekt des geförderten Projekts darf vor Bewilligungsbescheid gestartet sein – auch nicht informell oder probeweise.
  2. Zu enge Projektbeschreibung: Beratung, Schulung und Konzeptionsleistungen werden vergessen und nicht beantragt.
  3. Fehlerhafte Unterlagen: Angebote entsprechen nicht den Anforderungen (fehlende Leistungsbeschreibung, falsche Kostenstruktur).
  4. Falsche Unternehmensdaten: KMU-Status nicht nachgewiesen, falsche Mitarbeiterzahl oder Umsatzschwelle nicht berücksichtigt.
  5. Mangelhafter Verwendungsnachweis: Belege fehlen, Zahlungsflüsse nicht dokumentiert, Abschlussrechnung weicht vom Angebot ab.

Ein guter Förderberater – oder ein IT-Dienstleister mit Fördererfahrung – kennt diese Fallen und sorgt dafür, dass Ihr Antrag sauber ist, bevor er eingereicht wird.


Checkliste: Bin ich bereit für die BIG-Digital Förderberatung?

Gehen Sie diese Punkte durch, bevor Sie das erste Beratungsgespräch führen:

  • Mein Unternehmen hat eine Betriebsstätte in Brandenburg
  • Wir erfüllen die KMU-Kriterien (weniger als 250 Mitarbeiter, Jahresumsatz unter 50 Mio. € oder Bilanzsumme unter 43 Mio. €)
  • Das geplante Digitalisierungsvorhaben hat noch nicht begonnen
  • Ich kann das Vorhaben grob beschreiben (Was soll digitalisiert werden? Warum? Mit welchem Dienstleister?)
  • Ich habe eine grobe Vorstellung der Kosten (mindestens Größenordnung)
  • Ich bin bereit, Unterlagen zum Unternehmen bereitzustellen (Jahresabschluss o. ä.)
  • Ich habe keine laufenden Förderungen, die sich überschneiden könnten

Wenn Sie die meisten Punkte abhaken können: Prima. Wenn Sie bei einzelnen Punkten unsicher sind: Das ist genau das, wofür professionelle Förderberatung da ist.

Kostenloses PDF

Digitalisierungs-Checkliste für den Mittelstand

Persönliche PDF-Checkliste: Schritt für Schritt digitalisieren – pragmatisch & förderfähig.

Kostenlos · Kein Spam


Fazit: BIG-Digital Förderberatung lohnt sich – wenn das Projekt passt

Der BIG-Digital ist eines der attraktivsten Förderprogramme für Brandenburger KMU. Bis zu 50 % Zuschuss ohne Rückzahlungspflicht – das ist echtes Geld, das die Digitalisierung Ihres Unternehmens deutlich günstiger macht.

Professionelle Förderberatung ist dabei kein Luxus, sondern eine Investition, die sich für die meisten mittleren und größeren Digitalisierungsvorhaben rechnet. Sie reduziert das Risiko einer Ablehnung, maximiert das Fördervolumen und spart Ihnen intern erheblichen Zeitaufwand.

SW Business Solutions begleitet Brandenburger KMU sowohl bei der Förderberatung als auch bei der Umsetzung – von der ersten Förderfähigkeitsprüfung bis zum abgerechneten Verwendungsnachweis.

Nächste Schritte:

  • Informieren Sie sich über das Gesamtprogramm: BIG-Digital Brandenburg Förderung beantragen
  • Erfahren Sie, wie der Antrag konkret aussieht: mit professioneller Beratung den BIG-Digital Antrag einreichen
  • Oder sprechen Sie direkt mit uns – unverbindlich und kostenlos.

Autor: Steven Weißheimer, SW Business Solutions – IT-Dienstleistungen & Digitalisierung für den Mittelstand in Brandenburg und Berlin.

BIG-Digital
Digitalisierungsförderung
Brandenburg
Förderberatung
KMU
Mittelstand

Häufige Fragen

Was ist der BIG-Digital und wer kann ihn beantragen?
Der BIG-Digital (Brandenburgischer Innovationsgutschein Digital) ist ein Förderprogramm des Landes Brandenburg für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Es können Unternehmen mit einer Betriebsstätte in Brandenburg antragen, die die KMU-Kriterien erfüllen (unter 250 Mitarbeiter, Jahresumsatz unter 50 Mio. € oder Bilanzsumme unter 43 Mio. €). Aktuelle Voraussetzungen prüfen Sie direkt bei WFBB oder ILB.
Wie viel Förderung kann ich über den BIG-Digital erhalten?
Der BIG-Digital bezuschusst förderfähige Digitalisierungsmaßnahmen mit bis zu 50 % der Kosten. Die genauen Förderhöchstbeträge variieren je nach Modul und aktueller Programmgestaltung. Sprechen Sie einen Förderberater an oder informieren Sie sich direkt bei der ILB Brandenburg über die aktuellen Konditionen.
Welche Leistungen sind über den BIG-Digital förderfähig?
Typisch förderfähig sind: Webentwicklung und Website-Relaunch, Einführung von Cloud-Software, CRM, ERP oder digitaler Buchhaltung, E-Commerce-Projekte, individuelle Softwareentwicklung, IT-Sicherheitsmaßnahmen mit digitalem Bezug, Digitalisierungsberatung und Schulungen. Nicht förderfähig sind Maßnahmen, die bereits begonnen haben, sowie reine Hardwarekäufe ohne Projektbezug.
Was passiert, wenn ich mit dem Projekt vor dem Bewilligungsbescheid beginne?
Das ist der häufigste und folgenreichste Fehler: Wer das Projekt auch nur teilweise beginnt, bevor der Bewilligungsbescheid der ILB vorliegt, verliert den Förderanspruch vollständig für die bereits gestarteten Teile. Das gilt auch für informelle Abstimmungen, die als Projektstart gewertet werden könnten. Im Zweifel immer vorher die Förderstelle fragen.
Brauche ich zwingend einen Förderberater für den BIG-Digital Antrag?
Nein, Sie können den Antrag grundsätzlich auch selbst stellen. Bei einfachen, klar abgegrenzten Vorhaben und bestehender Antragserfahrung ist das möglich. Bei komplexeren Projekten oder wenn Sie das Fördervolumen maximieren wollen, lohnt sich professionelle Unterstützung – auch weil Beratungskosten selbst Teil des Förderantrags sein können.
Können die Kosten der Förderberatung selbst gefördert werden?
Ja, Beratungsleistungen im Rahmen eines Digitalisierungsprojekts können grundsätzlich als förderfähige Kosten in den Antrag einbezogen werden – inklusive Beratungskosten zur Projektkonzeption und -begleitung. Das macht die Nettokosten einer professionellen Förderberatung oft deutlich geringer als es zunächst erscheint.
Wie lange dauert es, bis ein BIG-Digital Antrag bewilligt wird?
Die Bearbeitungszeit variiert und hängt von der aktuellen Antragsauslastung bei WFBB/ILB ab. Erfahrungsgemäß sollten Sie mit mehreren Wochen rechnen. Planen Sie diesen Zeitpuffer in Ihr Projektvorhaben ein – das Projekt darf erst nach Erhalt des Bewilligungsbescheids beginnen.
Was muss ich nach der Projektdurchführung tun?
Nach Abschluss des Projekts und Bezahlung aller Rechnungen müssen Sie einen Verwendungsnachweis bei der ILB einreichen. Dabei weisen Sie nach, dass die Mittel wie im Antrag beschrieben eingesetzt wurden – mit Rechnungen, Zahlungsbelegen und ggf. weiteren Nachweisen. Erst dann wird der Zuschuss ausgezahlt.
Kann ich BIG-Digital mit anderen Förderprogrammen kombinieren?
Eine Kumulierung von Förderprogrammen für exakt dieselben Kosten ist in der Regel nicht erlaubt. Es ist jedoch möglich, verschiedene Programmteile oder Projektkomponenten über unterschiedliche Programme zu fördern, wenn keine Doppelförderung entsteht. Dafür empfiehlt sich eine individuelle Beratung, da die Regelungen je nach Programm unterschiedlich sind.
Wie findet man einen seriösen BIG-Digital Förderberater in Brandenburg?
Gute Anlaufstellen sind: die WFBB (Wirtschaftsförderung Brandenburg), die IHK oder HWK Brandenburg, zugelassene Berater über das go-digital-Programm sowie IT-Dienstleister mit nachweislicher Erfahrung in BIG-Digital-Projekten. Achten Sie auf transparente Honorarmodelle, konkrete Referenzen und darauf, ob der Berater auch die Umsetzung verantwortet oder nur vermittelt.
Was unterscheidet SW Business Solutions von anderen Förderberatern?
SW Business Solutions kombiniert Förderberatung und Projektumsetzung aus einer Hand. Das bedeutet: kein Schnittstellenproblem zwischen Berater und Entwickler, eine konsistente Projektbeschreibung von Antrag bis Abrechnung und ein Ansprechpartner für den gesamten Prozess. Wir sind kein reines Beratungshaus, das Projekte weitervermittelt, sondern IT-Dienstleister mit Fördererfahrung.

Artikel teilen

LinkedInWhatsApp